Reha Reuterstraße

1-G-Regel ab dem 1. Juni 2022

Besuchzeiten:
Montag – Freitag: 13.00 Uhr – 18.00 Uhr 
(Haus schließt um 18.15 Uhr)
Wochenende/Feiertage: 10.00 Uhr – 18.30 Uhr (Haus schließt um 18.45 Uhr)

Getestet: negativer POC AG Test nicht älter als 24 Stunden (wir akzeptieren keine Selbsttests)

  • Es ist 1 Besucher*in pro Patient und Tag zugelassen. Im Patientenzimmer soll sich nicht mehr als 1 Besucher*in aufhalten.
  • Für alle Besucher*innen der Klinik besteht die Pflicht, eine FFP2-Maske während des gesamten Aufenthaltes, insbesondere auch im Patientenzimmer zu tragen.
  • Auch die Patient*innen müssen während des Besuches eine FFP2-Maske tragen.
  • Der Zugang zur Klinik ist für Besucher*innen nur über den Haupteingang möglich.
  • Besucher*innen müssen sich im Eingangsbereich der Klinik die Hände desinfizieren.
  • Alle Besucher*innen melden sich vor Verlassen des Hauses kurz am Empfang, damit ein Überblick über die Anzahl der Besucher*innen im Haus und deren Aufenthaltszeit behalten werden kann.
  • Während des Aufenthaltes gelten die allgemeinen Abstandsregeln mit einem Mindestabstand von 1,50m, auch in den Aufzügen. Besucher*innen sollten daher nach Möglichkeit das Treppenhaus benutzen.

Wir bitten um die Einhaltung der Regeln, um unsere Patient*innen, unsere Mitarbeiter*innen und letztlich auch Sie als Besucher*innen vor einer Infektion zu schützen. Wir wünschen einen angenehmen Besuchsverlauf!

Das Team des Reha-Zentrums Reuterstraße

Selbständigkeit und Lebensqualität erhalten

Im Geriatrischen Reha-Zentrum Reuterstraße in Bergisch Gladbach werden die Folgen akuter und chronischer Erkrankungen behandelt, wie Schlaganfall, Morbus Parkinson, Polyarthrose, Knochenbruch, Diabetes mellitus, Zustand nach schweren Operationen, Gelenkersatz oder Amputationen und sonstigen Erkrankungen. Hierfür stehen 72 stationäre Plätze in 1-, 2- und 3-Bettzimmern sowie 15 Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung.

Seit mehr als 20 Jahren steht das Zentrum, das von Bund und Land als Modellprojekt gefördert wurde, den Bürgern der Region mit seinem umfangreichen Leistungsangebot im Bereich der Geriatrischen Rehabilitation zur Verfügung. Ziel geriatrischer Rehabilitation ist es, Selbständigkeit und Lebensqualität der Patienten bis ins hohe Alter nach akuter Erkrankung und bei drohender Pflegebedürftigkeit wieder herzustellen und zu fördern.

Es bestehen Versorgungsverträge mit allen Krankenkassen.

Therapie im Team

Dabei hat sich der interdisziplinäre Arbeitsansatz der Geriatrie (Altersheilkunde) als erfolgreich erwiesen. Die Rehabilitation erfolgt unter Berücksichtigung der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Bedürfnisse des Patienten durch ein multiprofessionelles Team von speziell ausgebildeten Ärzten, Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Sprachtherapeuten, Sozialpädagogen, Seelsorgern und Ernährungsberatern.

Eine enge Zusammenarbeit mit der Akutgeriatrie am Marien-Krankenhaus Bergisch Gladbach im Sinne einer geriatrischen Gesamtversorgung wird durch die Zusammenarbeit der ärztlichen Leitungen beider Einrichtungen im "Geriatrischen Zentrum Bergisch Gladbach" garantiert.

Einer für alle - alle für einen!

Das Geriatrische Reha-Zentrum Reuterstraße gehört zum Verbund der Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe, kurz GFO.

Die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH, kurz GFO, ist eine sozial-caritative Trägerschaft mit etwa 10.000 Mitarbeiter*innen in mehr als 50 Einrichtungen in NRW und Rheinland-Pfalz mit den Geschäftsbereichen: Krankenhäuser, Altenhilfe sowie Kinder- und Jugendhilfe. Der Sitz der Gesellschaft ist in Olpe / Biggesee. Gestern wie heute ist es das Anliegen der GFO, ambulante und stationäre Hilfen anzubieten – für Kinder, Jugendliche, Familien, alte und kranke Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Jede dieser Einrichtungen hat ihre eigene Geschichte und Identität, Stärken und Schwächen. Alle beherzigen bei ihrer Arbeit die zentrale Aussage „Ja zur Menschenwürde“.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl spiegelt sich auch in Synergien im wirtschaftlichen Bereich wider. Im Ergebnis gilt "einer für alle – alle für einen". Ebenso ergänzen sich oftmals die Dienstleistungen der einzelnen Einrichtungen, die Hand in Hand ihr Fachwissen austauschen um Patienten und Bewohner optimal zu versorgen. Die räumliche Nähe der Einrichtungen spielt hierbei eine wichtige Rolle.